Von Lissabon aus segeln wir den Tejo hinunter entlang des ikonischen Torre de Belem und fahren dann den Atlantischen Ozean hinaus nach Cascais. Eine kurze Etappe, die uns Zeit gibt, uns auf die lange Überfahrt vorzubereiten und gleichzeitig die portugiesische Atmosphäre zu genießen. Von dort aus starten wir die Überfahrt nach Porto Santo, eine etwa 4-tägige Non-Stop-Tour über den Atlantischen Ozean, abhängig vom Wind.
Wir segeln nach einem 3-Schicht-System: 3 Stunden Wache, 6 Stunden Pause. So hast du ausreichend Ruhe und bleibst wachsam, wenn deine Schicht beginnt. Besonders wenn es nachts kühler ist, ist es so gut auszuhalten.
Das Wachtlaufen und Segeln auf den azurblauen Ozeanwellen, mit wunderschönen Sonnenuntergängen, Sternenhimmeln und Delfinen bei schönem Wetter und gutem Wind, macht die Reise besonders. Wenn das Wetter mitspielt, haben wir einen Tag, um in Porto Santo zu bleiben, uns auszuruhen und die Beine zu strecken. Porto Santo ist wüstenähnlich und ganz anders als das grüne Madeira. Der Plan ist, auch eine schöne Wanderung zu den spektakulären Nordostklippen auf Madeira zu machen, bevor wir diese unvergessliche Segelreise in der Hauptstadt Funchal abschließen.
Die Tagesdistanzen variieren je nach Wetter und Gezeiten zwischen 28 und 475 Meilen. Der oben genannte Plan hängt von Wetter, Wind und Gezeiten ab und kann bei Bedarf angepasst werden.
Kategorie A/C: Überfahrt, dies ist eine echte Hochseesegel-Tour von einem Hafen zum anderen. Es wird auch nachts im Schichtsystem gesegelt. Nach der Überfahrt sind kürzere Tagesdistanzen möglich und es bleibt Zeit für Ausflüge an Land.